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Kevelaer kennenlernen.

Gemeinsam in Kevelaer.

Führungen für Gruppen

Den ganz besonderen Moment in der Wallfahrtsstadt Kevelaer erleben. Kevelaer entdecken Gruppen sicherlich am interessantesten in Form einer Stadt- oder Themenführung. Erfahren Sie nachfolgend alles über die verschiedenen Inhalte der Führungen. Diese dauern zirka eine Stunde und können auch barrierefrei gestaltet werden. Zu beachten ist, dass grundsätzlich in den Kirchen aus Rücksichtnahme auf Andachten und Einzelpilger nicht geführt wird. Kombinationen mehrerer Themenführungen sind möglich.

Es weihnachtet in Kevelaer

Lassen Sie sich inspirieren und einstimmen auf das schönste Fest des Jahres. Licht, Kerzen, festlich geschmückte Schaufenster und heimelige Ecken – wir vermitteln Ihnen allerlei Wissenswertes und Interessantes über die Weihnachtsgeschichte, Brauchtum und Überlieferungen. Weihnachten in der Vergangenheit und Typisches aus der Gegenwart. Wie entstand der Adventskranz, welche wichtige Rolle spielt das Licht, wer brachte den ersten Christbaum nach Kevelaer?

Entdeckertour zu den Kevelaerer Krippen

Eine Besonderheit bietet Kevelaer nach den Festtagen. In den Kirchen und Kapellen befinden sich Krippen unterschiedlichster Art und Größe. Kennen Sie die Geschichte der Krippen und Krippendarstellungen oder gar den Symbolcharakter der unterschiedlichen Figuren, der Tiere und Materialien? Warum gibt es das „schwarze” Schaf, das Kamel oder auch den Elefanten? Wir führen Sie nicht nur zu den großen Krippen in der Basilika und der St. Antonius-Pfarrkirche, sondern auch zu den Krippendarstellungen in den Kapellen am Kapellenplatz.

Die Wallfahrtsstadt stellt sich vor

Genießen Sie schöne alte Gassen, malerische Winkel sowie viele denkmalgeschützte Gebäude, während Sie auf historische Hintergründe und Geschichtsdaten einer der reizvollsten Städte des Niederrheins aufmerksam gemacht werden. Erfahren Sie alles – von der Wallfahrtsgeschichte über die Sehenswürdigkeiten sowie Kunst, Kultur … und natürlich Gesundheit und Wohlbefinden.

Wie war denn das? Kevelaer und die Wallfahrt – 1642 bis heute

Am 01. Juni 1642, in den Wirren des 30-jährigen Krieges, setzte der Handelsmann Hendrick Busman das kleine Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten” in einen Bildstock in Kevelaer ein. Fortan pilgerten die Menschen nach Kevelaer. Aber wie war denn das vor so vielen Jahren? Wie erreichten die Pilger den Marienwallfahrtsort Kevelaer? Und wie erfuhren Sie überhaupt von der Wallfahrt zur „Trösterin der Betrübten”?

Eine Person an der Pforte
Auf den Spuren von Bert Gerresheim

Auf seine ganz eigene und bewundernswerte Art schuf der Düsseldorfer Künstler Bert Gerresheim zahlreiche Skulpturen und Kunstwerke und prägte so das Stadtbild Kevelaers.

Kreuzweg, Marienstele, Der Pilger oder die Apokalypse. Nicht zu vergessen die drei Portale der Basilika und seine Werke in der St. Antonius-Kirche – erleben Sie, wie Bert Gerresheim auf einzigartige Weise die kirchliche und politische Geschichte Kevelaers und der Welt verarbeitet.

Geschichte und Geschichtchen aus und über Kevelaer

Erfahren Sie in dieser Führung Besonderes und Besonderheiten aus und über Kevelaer. Wie kamen die Kevelaerer Restaurants zu ihren Namen? In welchem Bett schlief Kardinal von Galen? Woher kommt der typische Pilgerschnaps? Dies und Vieles mehr erfahren Sie bei diesem Rundgang durch die Stadt. Lassen Sie sich fesseln – von Alltagsgeschichten und nicht ganz alltäglichen Geschichten.

Tipp: Ein Pilgerschnaps kann gerne gegen Aufpreis gereicht werden.

Personen sitzen vor der Gnadenkapelle
Frauen in Kevelaer – vorgestern-gestern-heute

Auf den Spuren starker Frauen in Kevelaer – Die Stadtgeschichte des Marienwallfahrtsortes Kevelaer wurde auch von Frauen geschrieben. Welche Stellung in der Gesellschaft hatte die Frau vor vielen Jahren, welche Stellung hat sie heute?

So gründete zum Beispiel Maria Elisabeth Pinder das Armenhaus, das heutige Marienhospital. Mit dem Museum eng verbunden sind Namen wie Doktor Mechtild Scholten-Neß als Gründerin des Hauses, Juliane Metzger als Stifterin der Spielzeugsammlung und Grete Holtmann-Vorfeld als Keramikerin. Die Ehefrau Friedrich Stummels, Helene Stummel, sorgte für den 1. Weihnachtsbaum in Kevelaer und für einige andere Aufregungen.

Gestatten, Mechel Schrouse!

Was wäre die Wallfahrtsstadt Kevelaer ohne Mechel Schrouse? Eben, keine Wallfahrtsstadt! Lernen Sie eine beeindruckende Persönlichkeit kennen, die Kevelaer zu dem machte, was es heute ist. Begleiten Sie Mechel Schrouse, die Ehefrau von Hendrick Busman, durch die malerischen Straßen und Gassen und staunen Sie mit ihr über das, was in den letzten Jahrhunderten geschah. Erleben Sie, wie aus einem kleinen Heidedorf der größte Wallfahrtsort Nordwest-Europas wurde. Lassen Sie sich bei diesem geselligen und urigen Stadtrundgang fesseln von den Geschichten, die Mechel Schrouse für Sie zusammengetragen hat.

Solegarten St. Jakob – von der Quelle zum Lieblingsort

Wieso hat gerade die Wallfahrtsstadt Kevelaer das Glück einer eigenen Solequelle? Was ist eigentlich ein Gradierwerk? Erfahren Sie alles über die Entstehung und die Nutzung des Solegartens St. Jakob. Denn nicht nur das Gradierwerk in Muschelform, sondern auch Informationsgebäude mit Trinkbrunnen, Bibelgarten, Kneipp-Anlagen, Barfuß-Pfad, Atemweg, Sportgeräte, Boulefelder und vieles mehr laden dazu ein die Anlagen regelmäßig zu besuchen.

Atmen Sie mal wieder richtig durch – im Solegarten St. Jakob!

Von Brunnen zu Brunnen

Die Bedeutsamkeit von Brunnen und Pumpen war früher noch eine ganz andere als heute. Die Brunnen lieferten das Wasser für Haus und Stall, für Mensch und Tier. Seit jeher waren sie beliebte Kontaktstellen, man traf sich dort, tauschte sich aus und erfuhr Neues. Heute sind sie sind Zeugen von teils nachbarschaftlicher Kultur, historischen Begegnungen und Orten und schmücken meist Plätze, Straßen oder Häuser. Wo Brunnen sind, ist Leben! Erfahren Sie die Geschichten zu diesen liebevoll und künstlerisch gestalteten Wasserspendern.

Kerzenschein – Licht in Kevelaer

Ein Stadtrundgang zum besonderen Thema Licht, ganz einzig und bezeichnend für die Wallfahrtsstadt Kevelaer. Seit Jahrhunderten nehmen brennende Kerzen und lichtdurchflutete Kunstwerke einen bedeutenden Platz in Kevelaer ein. Die eindrucksvolle Faszination von Licht, wie Atmosphäre, Leben und positive Stimmung, dies spürt man nicht nur am Kapellenplatz. Was alles bringt man mit Licht in Kevelaer in Verbindung?

Orgelführung – Klanggenuss in der Basilika!

Die Seifert-Orgel in der Kevelaerer Marienbasilika ist die größte deutsch-romantische Orgel der Welt. Sie verfügt über mehr als 10.000 Pfeifen. Neben dem Basilikaorganisten, Elmar Lehnen, erfreuen sich auch internationale Persönlichkeiten der Orgelszene an der großen Seifert-Orgel. Die wichtigste Herausforderung ist aktuell die Rekonstruktion. Im Jahre 1885 eröffnete Ernst Seifert seine eigene Orgelbauwerkstatt in Köln. Er legte damit den Grundstein für eine Familientradition, die sich der Musik und dem Orgelbau verschrieben hat. 1906 wurde der Firmensitz nach Kevelaer verlegt und befindet sich bis heute am selben Standort. Hier können nach Verfügbarkeit Werkstattführungen gebucht werden.

Die Verfügbarkeit ist im Einzelfall aufgrund der Gottesdienste zu prüfen.

Stummels Erbe

Sich Aufmachen und den Spuren des Künstlers Friedrich Stummel folgen! Die Führung ermöglicht einen Einblick in sein Kunstschaffen, gerade am Kevelaerer Kapellenplatz. Zahllose Wandmalereien, Mosaike oder die Gestaltung von Glasfenstern sorgen für großes Staunen. Neben Stummel, dem Historienmaler und Werkstattmeister mit zahlreichen Schülern, die als Künstler den nazarenischen Malstil ihres Meisters auch nach seinem Tod fortsetzten, werden in dieser Führung auch sein Atelier (Außenansicht) sowie die besonders gestalteten Gräber auf dem Kevelaerer Friedhof präsentiert.

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